Schnelle Öffnungstechniken
Neben der in Köln stattfindenden Eisenwarenmesse hält die A. Wendt GmbH ihre Hausmesse ab, bei der sich Spezialisten aus mehreren europäischen Ländern zum Erfahrungsaustausch einfinden. (veröffentlicht in "Öffentliche Sicherheit 5-6/12, Autor: Kurt Hickisch)
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Innovationen. Eine absolute Überwindungssicherheit gibt es auch bei hochwertigen Schließzylindern nicht. Wenn ein Eindringling eine Stunde lang fräsen muss, um die technischen Sicherungen im Schließzylinder zu überwinden und dabei eine Reihe teurer Spezialfräser verschleißt, wird er sich den Angriff auf ein solches Schloss überlegen.
Beim neuen elektronischen Schließsystem pylocx von Lock Your World (www.lockyourworld.com) befindet sich die Stromquelle (zwei AAA-Batterien) im "Schlüssel", der eine Mini-Zifferntastatur ist. Der als Transponder bezeichnete Schlüssel wird auf eine Kontaktstelle gelegt, eine kreisrunde konisch geformte Metallplatte mit drei Ringen, und bleibt durch Magnetkraft dort haften und justiert sich dadurch auf der Fläche von selbst.
Durch die elektrische Leitfähigkeit der Oberfläche kann das Schloss im Inneren eines Behältnisses unter Strom gesetzt werden. Zwischen dem Schlüssel und der auf der Innenseite befindlichen Auswerteeinheit findet in der Folge ein kryptografisch abgesicherter Erkennungsprozess statt. Erweist sich die zum Öffnen eingegebene Ziffernkombination als die richtige, wird bei Rohrschlössern eine Öffnung des Behältnisses bewirkt oder ein Motorschloss angesteuert - über die drei Stromkontakte des Schlüssels, die in der Kontaktplatte des Schlosses ihre Entsprechung haben. Dadurch, dass sich die Stromquelle im Außenbereich befindet, braucht nicht befürchtet zu werden, das Schloss könnte nicht geöffnet werden, wenn die auf der Innenseite befindlichen Batterien nicht mehr die erforderliche Leistung erbringen. Zum anderen bietet das Schloss kaum mechanische Angriffsmöglichkeiten.
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Innovationen. Eine absolute Überwindungssicherheit gibt es auch bei hochwertigen Schließzylindern nicht. Wenn ein Eindringling eine Stunde lang fräsen muss, um die technischen Sicherungen im Schließzylinder zu überwinden und dabei eine Reihe teurer Spezialfräser verschleißt, wird er sich den Angriff auf ein solches Schloss überlegen.
Beim neuen elektronischen Schließsystem pylocx von Lock Your World (www.lockyourworld.com) befindet sich die Stromquelle (zwei AAA-Batterien) im "Schlüssel", der eine Mini-Zifferntastatur ist. Der als Transponder bezeichnete Schlüssel wird auf eine Kontaktstelle gelegt, eine kreisrunde konisch geformte Metallplatte mit drei Ringen, und bleibt durch Magnetkraft dort haften und justiert sich dadurch auf der Fläche von selbst.
Durch die elektrische Leitfähigkeit der Oberfläche kann das Schloss im Inneren eines Behältnisses unter Strom gesetzt werden. Zwischen dem Schlüssel und der auf der Innenseite befindlichen Auswerteeinheit findet in der Folge ein kryptografisch abgesicherter Erkennungsprozess statt. Erweist sich die zum Öffnen eingegebene Ziffernkombination als die richtige, wird bei Rohrschlössern eine Öffnung des Behältnisses bewirkt oder ein Motorschloss angesteuert - über die drei Stromkontakte des Schlüssels, die in der Kontaktplatte des Schlosses ihre Entsprechung haben. Dadurch, dass sich die Stromquelle im Außenbereich befindet, braucht nicht befürchtet zu werden, das Schloss könnte nicht geöffnet werden, wenn die auf der Innenseite befindlichen Batterien nicht mehr die erforderliche Leistung erbringen. Zum anderen bietet das Schloss kaum mechanische Angriffsmöglichkeiten.
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